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Bergbahntechnik
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Wolfgang Bäseler
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 Oberweißbacher Berg- und Schwarzatalbahn

  Aus dem Leben des Dr.Ing. Wolfgang Bäseler

19.11.1888

Wird er geboren in Arnstadt; Vater: Königlicher Regierungsbaumeister bei der Königlichen Eisenbahndirektion (KED) Erfurt

1907 -  1911

Studium an der Technischen Hochschule Aachen und München; Ausarbeitung zum Bau von Wirbelstrombremsen für die Rangiertechnik; Schlägt zwangsläufigen Ablauf beim Rangieren mittels Seilführung vor

1911

Beginn des Dienstes bei der Königlichen Eisenbahn Direktion (KED) Erfurt

1911 – 1913

Als Regierungsbauführer am Bahnbau im Thüringer Wald beteiligt

09.07.1913

Promotion zum Doktor-Ingenieur (Dr.Ing.)

1914 - 1918

Feldeisenbahndienst

1918

Entwickelt er eine steile Kreuzungsweiche mit außen liegenden Zungen (Bauart „Bäseler“), die im Züricher Hauptbahnhof eingebaut wird

1918 - 1919

Ausarbeitung verschiedener Projekte für die Oberweißbacher Bergbahn

1919

Von der KED beurlaubt zur Übernahme der Bauleitung der Oberweißbacher Bergbahn. Er berechnet das Antriebssystem der Bergbahn, die mögliche Lastenbeförderung per Güterbühne und entwickelt selbst  zahlreiche Sonderkonstruktionen für die Bergbahn, wie die Antriebsanordnung, die Güterbühne, die verschiebbare Schiebebühne an der Bergstation usw.

1921

Ernennung zum Regierungsbaurat

15.03.1923

Offizielle Eröffnungsfeier der Oberweißbacher Bergbahn

15.05.1923

Wiederaufnahme des Dienstes bei der KED Erfurt

1924

Er stellt seine Entwicklung einer Optischen Zugsicherung (OPSI) im Bahnhof Seddin vor

1925

Wird er Chef eines Forschungsbüros der Deutschen Reichsbahn Gesellschaft (DRG) in München

1925 - 1945

Durch den Generaldirektor der Deutschen Reichsbahn für Forschungsaufgaben seiner Wahl frei- und außer Zensur gestellt !

1945 - 1948

B. vertritt den Inhaber des Lehrstuhls für Eisenbahnbau  der Technischen Hochschule München

1948

Er wird Honorarprofessor an der Technischen Hochschule München und Vorstand der „Studiengesellschaft für kombinierten Verkehr“, die sich mit Behälter- und Huckpack-Verkehr beschäftigt

1951 - 1968

Ist er Mitglied des Fachwissenschaftlichen Beirats der berühmten Eisenbahn-Fachzeitschrift „Glasers Annalen“

1962

Dr Bäseler verfaßt selbständige Arbeiten zum Thema Kombi-Verkehr

14.08.1984

Wolfgang Bäseler stirbt in Gauting bei München

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